Corsbie Tower — Turm inmitten grüner Felder

SCOTTISH BORDERS

Corsbie Tower

Eine Turmruine auf einem befestigten Hügel über sumpfigem Gelände.

CASTLESCOTLAND

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Eintritt, Öffnungszeiten & Parken

Zugang unbestätigt

Bei Gordon, Scottish Borders

EINTRITTZugang unbestätigt

Zugang vor der Anreise prüfen.

ÖFFNUNG & ZUGANGKeine öffentlichen Öffnungszeiten bestätigt

Bedingungen können sich ändern

PARKEN & ANREISEParkmöglichkeiten

Parkinformationen

Parkgebühr nicht bestätigt

Ein Besucherbericht nennt einen unbefestigten Grasrand nördlich des Turms und einen Weg über Felder; Eignung, Route und Tore sind nicht bestätigt. Tore nicht blockieren oder verschlossene Barrieren überwinden. Schlamm, Vieh, Sumpf und instabiles Mauerwerk können gefährlich sein.

Ein genauer Parkplatzstandort ist auf der Karte noch nicht angegeben.

Teilweise bestätigt

Parkquellen geprüft · 2. November 2026

ZUGÄNGLICHKEITBedingungen vor Ort prüfen

Historisches Gelände und Zugang können Hindernisse aufweisen; Bedingungen nicht bestätigt.

EHRLICHES URTEILLohnt sich ein Besuch?

Eine Turmruine auf einem befestigten Hügel über sumpfigem Gelände.

VERWALTET VONNicht bestätigt

VOR ORT

  • Keine Einrichtungen bestätigt

01 / DIE GESCHICHTE

Corsbie Tower: Geschichte und Highlights

Corsbie Tower steht auf einem markanten Hügel bei Gordon in den Scottish Borders. Nur Teile des Turms sind erhalten; Erdwälle und sumpfiges Gelände lassen eine größere Verteidigungsanlage erkennen.

Die Cranstouns und ihr Turm

Corsbie Tower steht auf einem markanten Hügel westlich von Gordon in den Scottish Borders. Historic Environment Scotland beschreibt einen Wohnturm aus dem 16. Jahrhundert; das Anwesen gehörte demnach vermutlich bis Mitte des 17. Jahrhunderts den Cranstouns of Oxenford. Die Reste sind als Scheduled Monument SM8876 geschützt.

Nur Süd- und Ostwand stehen noch. Ihre Höhe, die offene Seite des Gebäudes und das umgebende Gelände machen Corsbie zu einem eindrucksvollen Fragment. Eine gut belegte örtliche Geisterlegende haben wir nicht gefunden; hier erzählen vor allem Landschaft und Archäologie die Geschichte.

Eine Burg im Sumpf

Der Hügel ist von sumpfigem Gelände umgeben; HES beschreibt einen Damm von Norden. Um Hügel und Turm sind Wälle und Gräben erhalten. Ihre Größe legt nahe, dass hier früher eine Erd-Holz-Burg, vielleicht ein Ringwall, gestanden haben könnte. Dies ist eine archäologische Deutung, keine gesicherte Rekonstruktion.

Der Turm maß ungefähr 12 mal 8,3 Meter bei durchschnittlich 1,8 Meter starken Mauern. Die erhaltenen Wände sind etwa 15 Meter hoch. Auf den Fotos fallen die ungewöhnlich gerundeten Ecken aus bearbeitetem Stein und der Kontrast zum raueren Mauerwerk auf.

01 / DIE GESCHICHTE GEHT WEITER

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Vom Wohnsitz zum Taubenhaus

HES nennt Hinweise auf Gewölbe im untersten und obersten Geschoss, Spuren einer Wendeltreppe an der Südecke und einen Kamin im zweiten Obergeschoss. Der obere Turmteil wurde später als Taubenhaus genutzt — ein Hinweis auf eine neue Verwendung nach der Wohnphase.

In der Nähe wurden der Umriss eines möglichen Nebengebäudes und weitere Erdwerke erkannt. Ihre genaue Datierung und Bauabfolge sind ungewiss. Dennoch zeigen sie, warum der Schutzbereich mehr als die noch stehenden Mauern umfasst.

Quellen und weiterführende Literatur

08 / WEITER ENTDECKEN

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